Die Bodensee-Radweg App sagt „Moin“!

Im Umfeld der Bodensee-Radweg App gibt es Neuigkeiten. Funktionserweiterungen und ein teilweiser Umbau der App laufen gerade, aber auch neue Freunde der App sind dazu gekommen.

Bereits nach wenigen Wochen erfreute sich die Bodensee-Radweg App einer vierstelligen Download-Zahl im Google Play Store, die ersten 1000 Downloads wurden im Juni erreicht und täglich kommen neue Besucher dazu. Mit solch einer hohen Zahl wurde bei weitem nicht gerechnet. Motivation also genug, die App weiter zu einem guten und robusten Helferlein auszubauen, auch wenn es auf dem Weg dahin gelegentlich knarzig ist.

Dank zu sagen ist natürlich für die sehr guten Anregungen, die von einigen Testern gemeldet wurden. So können weitere hilfreiche Features in die Weiterentwicklung mit einfließen. 

 

Die Bodensee-Radweg App im Norden

Es ist sicherlich kein Geheimnis, dass der Bodensee und unter Radfahrern insbesondere der Bodensee-Radweg, sich großer Beliebtheit erfreut. Besucher trifft man am Bodensee aus der ganzen Welt und wer gerade bei seiner Suche nach einem Radfahrurlaub auf gerade diesen Radweg gestoßen ist, wird das breite Spektrum an Erlebnismöglichkeiten zu schätzen wissen. Zum Thema Bodensee-Radweg Etappen & weiteres findest du auch auf dieser Website eine Reihe an Informationen.

Freunde des Bodensees gibt es nicht nur im Süden und auch im Norden ist die Zahl derer, die sich jedes Jahr aufs Neue um den See wagen, nicht minder.

Um Bekanntschaft mit der Bodensee-Radweg App schließen zu können, gibt es jetzt auch im Norden, genauer gesagt in der Stadt Lingen bei Radel Bluschke einen Aufkleber der Bodensee-Radweg App zum Scannen, über den jeder Interessierte sich die App auf sein Android-Gerät herunterladen kann.

 

Bodensee Radweg App in Norddeutschland

Jetzt auch im Norden: die Bodensee-Radweg App!

 

Was gibt's Neues in der App?

Die Version 5.3 der Bodensee-Radweg App hat wieder Aktivitäten hinter sich:

  • Das ehemals "Tour starten" Menü heißt jetzt schlichtweg "Neue Tour": Die Funktion beschränkt sich von nun an schwerpunktmäßig auf das Starten und Aufzeichnen neuer Radtouren. Als Grundelemente dienen die klassischen "Bike Computer"-Informationen wie Geschwindigkeit, Strecke, Zeitdauer und Durchschnittsgeschwindigkeit.

 

  • Starten und Stoppen einer Tour erledigt jetzt ein zentral positionierter Button, der mit seiner roten Bemalung nicht zu übersehen ist. Begleitend dazu befinden sich links und rechts daneben der "ULTRA-Mode" Button und der "Speichern"-Button. Mit dem ULTRA-Mode kann so direkt in den batteriespeichernden Modus durch das Nachtdesign gewechselt werden, wenn die kommende Fahrstrecke bekannt ist.

 

neues Design der Oberfläche

überarbeitet: die Hauptfunktionen (1) und (2) jetzt mit zentralem Button

 

  • Anders der "Manager": wie man es nicht anders von einem Manager erwartet, ist auch dieser in reger Aktivität. Die Bodensee-Radweg App hat nebst anderen Funktionen den Manager zu einem zentralen Element auserkoren:- Die Strecken- bzw. Teilstreckenanzeige ist soweit gut eingearbeitet und verrichtet ihren Dienst recht zuverlässig.

    - Die Höhenmeteranzeige hat eine erste Optimierung erhalten. Die Kurvenform und Schattierung wurde verbessert.

  • Ein zentraler Button erlaubt jetzt ein komfortables Hin- und Herwechseln zwischen der Höhenmeter- und Datenansicht. Die Bedienung soll so einfach wie möglich sein.
  • Voranzeige des Höhenprofils bei Auswahl einer eigenen oder vorinstallierten Radtour-Datei ("GPX-Datei"): Wird mit "Datei öffnen" eine Radtour in der Auswahlliste gewählt, wird das zugehörige Höhenprofil im Hintergrund gleich angezeigt.

 

Die Bodensee Radweg App und der Feng Shui Smoothing Algorithmus 

Steht die Hormonisierung des eigenen Lebensumfeldes bei Feng Shui an bedeutender Stelle, so öffnet sich die Bodensee-Radweg App dem Thema "Harmonisierung" der Gestaltung seiner Oberfläche und Bedienelementes in eigener Form. 

Daher wird derzeit die Darstellung der Höhenprofil-Ansicht überarbeitet: die ursprünglich mit zackigen Ausprägungen versehenen Diagramme rühren von der datentreuen Detaillierungsauflösung her, nichts fällt unter den Tisch. 

Doch dieser informationsbeladene Ansatz ist wenig hilfreich für eine einfache und praktikable Benutzeransicht, eine Reduzierung auf die wesentliche Darstellungsinformation erleichtert die schnelle Wahrnehmung, was die Radstrecke prägt und kennzeichnet. 

So ist eine neue und abgewandelte Visualisierung entstanden, die im Charakter "smoothig", also eben "weich" und "fließend" ist.

 

Bodensee Radweg App Höhenprofil

links: weiche Kurven zeichnen das neue Höhenprofil, rechts: der Wechsel zur Datensicht

 

Kartenvielfalt - unterschiedliche Ansichten nutzen

Eine kleine, aber doch manchmal hilfreiche Erweiterung ist die Wahl einer anderen Kartenansicht. Bekannt ist dies bei der Google Maps (C) Karte bereits von den herkömmlichen Anwendungen, wie dem Routenplaner.

Auch die Bodensee-Radweg App bietet jetzt diese Auswahlvielfalt: Es kann zwischen vier Ansichten gewechselt werden. Dazu gibt es in der oberen Menüleiste der Funktion "Neue Tour"  ein Icon mit einer aufgefalteten Karte. Klickt man dies an, öffnet sich das Menü zur Kartenwahl:

 

  • Die klassische Google (C)-Karte mit detaillreichen Straßen- und Ortsinformationen
  • Die Reliefkartendarstellung, in der die Umgebung optisch sehr gut mit Berg- und Talansichten zu erkennen ist
  • Die Satellitenansichten: einmal mit Straßen- und Ortsinformationen und einmal ohne Beschriftung

Bodenseeradweg App mit Kartenansicht

Ansichtssache: die Bodensee-Radweg App kennt jetzt vier Kartensichten

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